Max MüllerDer Detektiv Max Müller bekommt von Bettina Kant den Auftrag, ihren Freund Mike zu suchen. Müller macht sich gemeinsam mit seinem Freund Larry an die Arbeit. Kurz darauf stellt sicher heraus, dass Bettina sich vor jemandem versteckt hält. In der Zeitung wird gemeldet, dass sie die Tochter des Großindustriellen Kant ist und angeblich ermordet wurde.

Kant beauftragt Müller mit der Suche nach dem Mörder seiner Tochter. Zur selben Zeit beauftragt auch Montana, die Anführerin einer Gangsterbande, Müller mit der Suche nach Mike.

Tatsächlich gelingt es Max Müller, Mike zu finden, zuvor hatte sich die Fährte aber verzweigt und auf geheimnisvolle Weise auch zu den drei größten Gangsterbossen der Stadt (Meier, Montana und Delgado) geführt. Mike weigert sich aber, mit Müller mitzukommen, da er ihn für einen von Meiers Killern hält.

Bettina KantAls Müller ihn am nächsten Tag in seinem Hotel aufsucht, findet er ihn tot. Er findet Fotos bei ihm, die die Beteiligung des Industriellen Kant an einem Mord beweisen. Es beginnt nun eine Serie von Mordanschlägen auf Max Müller und alle, die auf seiner Seite stehen. Urheber dieser Anschläge sind Montana und Delgado. Müller und Larry glauben, zwischen die Fronten eines Bandenkrieges geraten zu sein.

Als Müller Bettina Kant zur Rede stellt, da er glaubt, dass auch sie an den Mordanschlägen an ihm beteiligt ist, wird sie von einem der Männer von Delgado (sie hat mit ihm zusammengearbeitet) erschossen. Auch die Prostituierte Maria ereilt das gleiche Schicksal. Im Sterben kann sie Müller noch einen Hinweis geben, der Müller aber unverständlich bleibt.

Larry & Fräulein SchickAls Müller und Larry einen Gangster verfolgen, führt dieser sie zu einem Fabrikgelände, wo sich eben alle drei Banden treffen und unter der Leitung des Industriellen Kant die Aufteilung der Stadt vorbereiten.

Müller wird entdeckt und erschossen, tötet aber im Kampf noch Montana und Delgado. Auch Larry, dem es vorerst gelungen war, zu fliehen, wird schließlich getötet; dabei sterben aber auch Maier und Kant.

"Als wir den Film drehten war Lachen an sich schon so etwas wie Qualität. Man könnte es auch als Dienst an der Gesundheit des Publikums sehen. Bereits beim Machen hatten wir schon eine gute Zeit und als nach 63 Wochen Laufzeit der Film endlich aus den Kinos verschwand, war’s sowieso okay."
Niki List (Regisseur)